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	<title>ERKWB Schweiz</title>
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	<description>Homepage der Evangelisch-reformierten Kirche Westminster Bekenntnisses in der Schweiz</description>
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		<title>Eine kleine wunderbare Geschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rankweil]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Rankweil (A)   Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr   reformiert.at Ende Sommer zog eine junge Tirolerin in unserem Haus ein. Als sie sich um die Wohnung bewarb, sagte sie zur Vermieterin, sie würde in der Bibel lesen (seltsames Bewerbungsgespräch, nicht wahr?). Die Vermieterin antwortete: „Da wärst du ja richtig, denn da wohnt auch ein Pfarrer.“ Von den etwa 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.reformiert.at">ERKWB Rankweil (A)</a></strong>   <a href="http://www.reformiert.at/gemeinden/gd.htm">Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr</a>   <a title="ERKWB Rankweil" href="http://www.reformiert.at">reformiert.at</a></p>
<p><img class="wp-image-1467 alignright" title="Junge Tirolerin nach dem Gottesdienst im Einsatz" src="http://erkwb.ch/wp-content/uploads/2012/04/rankweil.tiff" alt="Junge Tirolerin nach dem Gottesdienst im Einsatz" width="191" height="301" /></p>
<p>Ende Sommer zog eine junge Tirolerin in unserem Haus ein. Als sie sich um die Wohnung bewarb, sagte sie zur Vermieterin, sie würde in der Bibel lesen (seltsames Bewerbungsgespräch, nicht wahr?). Die Vermieterin antwortete: „Da wärst du ja richtig, denn da wohnt auch ein Pfarrer.“ Von den etwa 20 Bewerbern für die Wohnung wurde sie ausgewählt (weil sie in der Bibel liest, sagte mir die Vermieterin). Ich fragte die junge Frau, was sie in der Bibel gelesen habe. „Die Offenbarung“, sagte sie. Ich: „Machst du das wie bei einem Krimi und liest gleich den Schluss, damit du weisst, wer der Übeltäter ist?“ Sie: „Gut, nicht wahr?“ Ich: „Na ja, es könnte etwas schwierig werden Gott zu verstehen, wenn du Anfang und Mitte nicht kennst. &#8211; Ein Bibelkurs würde nicht schaden“. Ab da kam sie in die Bibelkurse und Gottesdienste – hungrig nach Gottes Wort. Sie berichtet natürlich alles ihrer Mutter in Tirol. Die ruft daraufhin an, weil sie dort auch in der Bibel lesen. Ich bin erstaunt über ihr geistliches Verständnis und ihren Hunger nach Gott(es Wort). Ein „wundervoller“ Hunger ist das! Er tut allen gut, auch denen, die schon etwas satt sind an Gott(es Wort).</p>
<p>In Offenbarung 6,2 steht: Siehe, ein weisses Pferd, und der darauf sass, hatte einen Bogen; und ihm wurde ein Siegeskranz gegeben, und er zog siegend aus, um zu siegen. Da ist das Evangelium beschrieben, das der Herr Jesus vorantreibt, damit es siegt. Wunderbar zu sehen, wie es da und dort siegt!</p>
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		<title>Nur eine kleine Herde …</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt Vetterli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Basel   Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr   basel.erkwb.ch Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. Lukas 12,32 Unser Herr sagte diese Worte zu Gläubigen, die dazu neigen, sich unnötig über ihren Unterhalt zu sorgen. Vor Jahren hat ein alter Mann, der mir ein lieber Freund und ein geistliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://basel.erkwb.ch">ERKWB Basel </a>  </strong><a title="Gottesdienste der ERKWB Basel" href="http://basel.erkwb.ch/gottesdienste/">Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr</a>   <a title="ERKWB Basel" href="http://basel.erkwb.ch">basel.erkwb.ch</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1463" title="Basel-Herde" src="http://erkwb.ch/wp-content/uploads/2012/04/Basel-Herde.tiff" alt="" /></p>
<blockquote><p>Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.<br />
Lukas 12,32</p></blockquote>
<p>Unser Herr sagte diese Worte zu Gläubigen, die dazu neigen, sich unnötig über ihren Unterhalt zu sorgen.</p>
<p>Vor Jahren hat ein alter Mann, der mir ein lieber Freund und ein geistliches Vorbild ist, diesen Vers immer wieder zitiert. Er ermutigte damit eine christliche Gruppe, die sich aufgrund ihrer geringen Grösse fragte, ob sie überhaupt noch länger von Nutzen sein können.<br />
Mir ist die Erinnerung an diesen Vers immer ein grosser Trost, wenn die geringe Grösse unserer Gemeinde in Basel mir zur Versuchung wird, mir zu viele Sorgen zu machen.</p>
<p>Wir stehen einer Welt mit einer Kultur gegenüber, die sichtbare Grösse beinahe anbetet. Auch die christliche Gemeinde ist davon angesteckt worden. Es werden viele Ideen und Programme angeboten, die zu schnellem und grossartigem Wachstum verhelfen sollen. Wenn „es funktioniert“ und viele Leute sich durch die Programme anziehen lassen, dann betrachtet man es als einen Segen des Herrn.</p>
<p>Das bringt uns manchmal in Versuchung, zu fragen: „Segnet der Herr unser Werk nicht, da wir so klein sind und es immer noch bleiben?“<br />
Aber, wisst Ihr, was mir so besonders gefällt an dem oben genannten Vers? Dass der Herr nicht tröstet, indem er etwas über zukünftiges schnelles Wachstum sagt, sondern indem er den Gläubigen in Erinnerung ruft, dass der Vater ihnen das Reich Gottes gegeben hat. Es geht nicht um zahlenmässige Grösse, nicht um grossartige Wirkungen, sondern darum, das Reich Gottes (und den Platz darin) zu besitzen. Ein anderes Mal sagt der Herr zu einer Gruppe von Jüngern, die zu ihm zurück kamen, nachdem sie grossartige geistliche Erfahrungen gemacht haben: „Freut euch nicht darüber, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.“<br />
Das ist doch der Punkt! Wir haben einen Platz in Gottes Reich! Wir haben unseren besonderen Platz, wie der Herr es uns zugeteilt hat (1Kor 12:18). An diesem Platz haben wir den Auftrag und Möglichkeiten, den Samen des Wortes auszustreuen.</p>
<p>Unsere kleine Herde wird durch das Wort Gotte genährt und es kommen immer wieder einmal Gäste, die das Evangelium hören. Einige von ihnen sind sehr alt und haben vielleicht nicht mehr viel Zeit, bevor sie vor das letzte Gericht treten müssen. Vor kurzem haben mir zwei bisher ungläubige Freunde erzählt, dass sie sich Predigten von uns im Internet angehört haben.<br />
Wollt Ihr mit uns dem Herr für diese Möglichkeiten danken und ihn darum bitten, dass wir Werkzeuge sein dürfen, dass verlorene Seelen gerettet werden können?</p>
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		<title>Rückblick</title>
		<link>http://erkwb.ch/ruckblick/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 04:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meuleman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuhofen]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Neuhofen (A)   Gottesdienste: Sonntags, 9.30 Uhr   reformiert.at 2011 haben wir drei Mal einen Gemeindebrief an mehr als 5000 Haushalte verschickt. Der Gemeindebrief ist momentan das wichtigste Mittel, Menschen auf unsere Gemeinde aufmerksam zu machen. Die Hemmschwelle unsere Gottesdienste zu besuchen, ist immer noch sehr gross. Die letzten Monate durften wir jedoch einen Mann mit seiner Freundin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.reformiert.at">ERKWB Neuhofen (A)</a></strong>   <a href="http://www.reformiert.at/gemeinden/gd.htm">Gottesdienste: Sonntags, 9.30 Uhr</a>   <a title="ERKWB Neuhofen" href="http://www.reformiert.at">reformiert.at</a></p>
<p>2011 haben wir drei Mal einen Gemeindebrief an mehr als 5000 Haushalte verschickt. Der Gemeindebrief ist momentan das wichtigste Mittel, Menschen auf unsere Gemeinde aufmerksam zu machen. Die Hemmschwelle unsere Gottesdienste zu besuchen, ist immer noch sehr gross. Die letzten Monate durften wir jedoch einen Mann mit seiner Freundin im Gottesdiensten begrüssen, die durch unseren Gemeindebrief auf die Gemeinde aufmerksam geworden sind.</p>
<p>Natürlich freuen wir uns sehr, dass eine Familie mit 6 Kindern Mitglied unserer Gemeinde geworden ist. Dies bedeutet ein Zuwachs von 50%! Auch ein Gast, der uns schon öfters besuchte, ist bekennend Mitglied unserer Gemeinde geworden. Das ist wirklich ein  Grund zur Freude!</p>
<p>Es gab wieder Katechese. Sie bietet eine gute Gelegenheit zusammen die Bibel zu forschen und für persönliche Gespräche.</p>
<p>Es gab ebenfalls wieder die Junschar. Thema war: David. Die Kinder hören auf eine Bibelgeschichte, sie singen und spielen. Einige Kinder aus der Gegend hatten versprochen zu kommen, waren aber nicht dabei. Jedenfalls wird die Jungschar immer bekannter.</p>
<p>Die Vorbereitungen zur Weihnachtsfeier hatten wieder unsere völlige Aufmerksamkeit. Es gab wieder ein Krippenspiel, es wurde gesungen, eine Geschichte wurde erzählt, usw. Die ganze Gemeinde war daran beteiligt. Das Thema war: Kein Platz. Dieses Jahr besuchten mehr Menschen unsere Weihnachtsfeier. </p>
<p>Am 10. Dezember waren wir mit einem Bücherstand am Adventmarkt. Wir hatten sogar einen schönen und zentralen Platz. Wir haben mit vielen Menschen gesprochen und Faltblätter usw. verteilt.</p>
<p>Zusammenfassend sind wir eine wachsende Gemeinde, die immer sichtbarer wird in der Gesellschaft von Neuhofen. Dem Herrn sei Dank!</p>
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		<title>Gott sorgt für sein Wort</title>
		<link>http://erkwb.ch/gott-sorgt-fur-sein-wort/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 04:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Winterthur   Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr   winterthur.erkwb.ch Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://winterthur.erkwb.ch">ERKWB Winterthur</a></strong>   <a title="Gottesdienste der ERKWB Winterthur" href="http://winterthur.erkwb.ch/gottesdienste/">Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr</a>   <a title="ERKWB Winterthur" href="http://winterthur.erkwb.ch">winterthur.erkwb.ch</a></p>
<blockquote><p> Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.  <br />
Jesaja 55,10-11 </p></blockquote>
<p>Jede Woche bereite ich eine Predigt vor, halte sie in unserer Gemeinde und veröffentliche den Text und meistens auch eine Aufnahme auf unserer Homepage (winterthur.erkwb.ch). Vor einigen Wochen erhielt ich von einem Unbekannten folgende Reaktion:</p>
<blockquote><p>Ich wollte Dir nur mal sagen, dass ich deine Kurzbotschaften auf Youtube und auch deine Predigten mir sehr viel geben – vielen Dank für die Einstellung deiner Predigten (auch im Internet) … echt gut! Natürlich in dem Wissen dass wir alles von unserem Herrn Jesus empfangen.</p></blockquote>
<p>Dieser Kommentar hat mich gefreut. So viele Daten werden tagtäglich ins Internet gestellt. Hier hat jemand nicht nur die Videos, Aufnahmen und Texte gefunden, sondern auch Hilfe und Ermutigung darin gefunden. Grossartig!</p>
<p>Ich muss zugeben, dass in mir der Wunsch wohnt, sofort Erfolge zu sehen, sofort zu erfahren, dass mein Reden und Schreiben etwas Gutes bewirkt. Als ich über diesen Wunsch  nachdachte, wurde klar, dass Gott von mir nicht Erfolge, sondern Treue erwartet. Sein Wort soll gesagt und auf jede Art und Weise verkündigt werden. Der Herr des Wortes wird dafür sorgen, dass sein Wort nicht vergeblich gesagt wird, sondern Menschen verändert werden und er dadurch verehrt wird. Es ist nicht meine eigene Arbeit, die ich hier leiste, sondern ich stehe schlicht in Gottes Dienst. Der Herr des Dienstes wird sich bei Menschen Gehör verschaffen.</p>
<p>So möchte ich weiterhin jede Möglichkeit ergreifen, die sich mir bietet, um von Gottes herrlichem Evangelium zu reden und davon zu schreiben. Ich will dem Herrn des Wortes vertrauen und ihn darum bitten, dass er zur seiner Zeit etwas Grossartiges entstehen lässt, genau wie er es verheissen hat – nicht damit sich meine Arbeit gelohnt hat, sondern damit der Name unseres Heilands geehrt werde. </p>
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		<title>Bewegte Zeiten</title>
		<link>http://erkwb.ch/bewegte-zeiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 04:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brad Hunter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Wien   Gottesdienste: Sonntags, 16 Uhr    www.newcitywien.at So viel ist in letzter Zeit in der Gemeinde passiert … ::  Wir haben ein neues Gemeindelokal gefunden, und sind mitten einer grossen Renovierung drin.   Viele von der Gemeinde machen jeden Samstag mit an der Arbeitsstelle. Wir haben vor, bis Anfang Mai umzuziehen und Gottesdienste zu halten. Das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.newcitywien.at/Home/New_City_Wien.html">ERKWB Wien</a></strong>   <a href="http://www.newcitywien.at/Home/New_City_Wien.html">Gottesdienste: Sonntags, 16 Uhr</a>    <a title="ERKWB Wien" href="http://www.newcitywien.at">www.newcitywien.at</a></p>
<p>So viel ist in letzter Zeit in der Gemeinde passiert …</p>
<p>::  Wir haben ein neues Gemeindelokal gefunden, und sind mitten einer grossen Renovierung drin.   Viele von der Gemeinde machen jeden Samstag mit an der Arbeitsstelle. Wir haben vor, bis Anfang Mai umzuziehen und Gottesdienste zu halten. Das neue Lokal ist immer noch sehr zentral und mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar.</p>
<p>:: Wir wachsen!  Wir haben fast jeden Sonntag neue Besucher, aber wir wachsen auch in einer anderen Art und Weise.  Hannah Kolensky ist im März auf die Welt gekommen (Eltern Daniel und Tabea), und Dan und Jen Beilman erwarten ihr Baby im April.  Noch dazu besuchen drei Familien die New City Wien, deren Frauen schwanger sind.  Ein Babyboom! Meet Hannah Kolensky&#8230;<br />
:: Wir bekommen auch neue Teammitglieder!  Bitte bete für Dennis und Cynde Morgan, die gerade beim Anfang sind, finanzielle Unterstützung und Training zu bekommen.</p>
<p><a href="http://erkwb.ch/wp-content/uploads/2012/04/wien.jpg"><img src="http://erkwb.ch/wp-content/uploads/2012/04/wien.jpg" alt="Leute aus Wien" title="Leute aus Wien" width="600" height="226" class="alignnone size-full wp-image-1450" /></a></p>
<p>:: Unsere liebe Teammate, Lindsay Kimball, hat ihren Dienst in Wien beendet, und zieht nach Amerika zurück. Sie ist sowohl eine treue Mitarbeiterin als auch eine liebe Freundin die wir sehr vermissen werden. Die Lindsay wird höchstwahrscheinlich noch für unsere Organisation (World Harvest Mission) in Philadelphia arbeiten.</p>
<p>Wir jubeln darüber, was der Herr in letzter Zeit in Wien gemach hat, und freuen uns auf den baldigen Umzug ins neue Gemeindelokal.</p>
<p><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Notwendigkeit einer neuen Reformation</title>
		<link>http://erkwb.ch/die-notwendigkeit-einer-neuen-reformation/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kurt Vetterli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basel]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Basel   Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr   basel.erkwb.ch Wie notwendig unsere Arbeit hier in Basel ist, wurde mir kürzlich bewusst, als ich einen Artikel in der Kirchenzeitung der Basler Reformierten Kirchen (Landeskirche) las. Da wurde angekündigt, dass die Leitung der Kirche einen neuen Katechismus erstellen will. Es wird aber nicht ein Katechismus sein, wie wir sie kennen; ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://basel.erkwb.ch">ERKWB Basel </a>  </strong><a title="Gottesdienste der ERKWB Basel" href="http://basel.erkwb.ch/gottesdienste/">Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr</a>   <a title="ERKWB Basel" href="http://basel.erkwb.ch">basel.erkwb.ch</a></p>
<p>Wie notwendig unsere Arbeit hier in Basel ist, wurde mir kürzlich bewusst, als ich einen Artikel in der Kirchenzeitung der Basler Reformierten Kirchen (Landeskirche) las.</p>
<p>Da wurde angekündigt, dass die Leitung der Kirche einen neuen Katechismus erstellen will. Es wird aber nicht ein Katechismus sein, wie wir sie kennen; ein Bekenntnis, das verbindlich den Inhalt der biblischen Lehre zusammenfasst, sondern ein Dokument, das als Gesprächsgrundlage dienen soll. Ein verbindliches Bekenntnis habe die Gefahr in sich, dass es trennend wirke. Nachdem die Basler Reformierte Kirche vor 140 Jahren die Bekenntnispflicht abgeschafft hatte, die Kirche also ohne eine klare Formulierung der Lehre weiter existierte, scheint sie nun zu merken, dass es doch gut wäre, irgendeinen Text zu haben, der irgendetwas darüber aussagt, was die Leute über den Glauben denken könnten. Aber natürlich kann niemand wirklich sagen, was man glauben muss. So etwas ist in der heutigen Zeit eine Übertretung der (nicht festgeschriebenen) „political correctness“. In der besagten Kirchenzeitung wurde das sogar unterstrichen, indem ein ehemaliger Pfarrer Basels zitiert wurde: „echter Protestantismus liegt im Bekenntnis zur Bekenntnisfreiheit“. Es ist ein trauriges Bild. Der ganze Ratschluss Gottes wird aus der offiziellen Reformierten Kirche Basels verbannt.</p>
<p>So sieht der Goliath aus, der uns als kleinem David gegenüber steht.</p>
<p>Wir hatten kürzlich die Gelegenheit, einen kleinen Stein zu werfen: am 20. Oktober hatte die Niederländische Stiftung der „Freunde von Heidelberg und Dordrecht“ einen Psalmen-Gottesdienst im Basler Münster organisiert. Sie haben dann auch unsere Gemeinde dazu eingeladen und mir die Gelegenheit gegeben, uns vorzustellen und ein kurzes Grusswort zu sagen. Das gab mir die Möglichkeit, einen Aufruf zur Rückkehr zum Wort Gottes an die Kirche zu richten. Zumindest der Präsident des Basler Kirchenrates war anwesend.</p>
<p>Bitte betet mit uns, dass wir als kleiner David einen Einfluss haben und die Menschen mit dem Evangelium erreichen können.</p>
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		<title>Zuwachs</title>
		<link>http://erkwb.ch/zuwachs/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meuleman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuhofen]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Neuhofen (A)   Gottesdienste: Sonntags, 9.30 Uhr   reformiert.at Es freut uns sehr, mitteilen zu können, dass unsere kleine Gemeinde gewachsen ist, auf sogar mehr als 50 %! Es betrifft eine Familie mit 6 Kindern aus Kärnten sowie einen Mann aus einem Nachbardorf. Er war schon längere Zeit Gast, hat sich jetzt jedoch für die Mitgliedschaft unserer Gemeinde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.reformiert.at">ERKWB Neuhofen (A)</a></strong>   <a href="http://www.reformiert.at/gemeinden/gd.htm">Gottesdienste: Sonntags, 9.30 Uhr</a>   <a title="ERKWB Neuhofen" href="http://www.reformiert.at">reformiert.at</a></p>
<p>Es freut uns sehr, mitteilen zu können, dass unsere kleine Gemeinde gewachsen ist, auf sogar mehr als 50 %! Es betrifft eine Familie mit 6 Kindern aus Kärnten sowie einen Mann aus einem Nachbardorf. Er war schon längere Zeit Gast, hat sich jetzt jedoch für die Mitgliedschaft unserer Gemeinde entschieden. Die Familie aus Kärnten muss sogar fast 3 Stunden fahren, um unsere Gottesdienste zu besuchen. Daher ist es verständlich, dass sie nicht jeden Sonntag kommen können. Einerseits wird damit das grosse Verlangen eine reformierte Predigt zu hören, aufgezeigt. Andererseits zeigt es, wie man kaum eine bibeltreue Verkündigung des Wortes Gottes in Österreich findet. Österreich ist ein Missionsland. Würden Sie in Holland 3 Stunden fahren, damit Sie einen Gottesdienst besuchen könnten?</p>
<p>Natürlich sind wir dem König der Kirche dankbar, dass er Zuwachs gibt. Es dient der Verherrlichung seines Namens und der Ausbreitung seines Reiches in Österreich. Er schenkt Segen, wo wir nur säen müssen. Mittlerweile bleibt wahr, was wir im vorigen Bulletin schrieben: Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Der Segen einer Gemeinde, ist nicht von der Zahl ihrer Mitglieder abhängig. Menschen, die Christus folgen, sind immer eine Minderheit. Viele sind berufen, wenige aber auserwählt. Dennoch wird es am jüngsten Tage eine Schar geben, die niemand zählen kann und die Gott verherrlichen wird!</p>
<p>Hier in Neuhofen tun wir, was wir unsere Hand zu tun findet. Neben den Gottesdienste am Sonntag gibt es die Jungschar, die Katechese, die Aussendung unserer Gemeindebrief, die Vorbereitung der Weihnachtsfeier, den Bücherstand auf dem Adventmarkt, Kontakte knüpfen mit anderen Leuten usw.</p>
<p>Erfreulich ist mitzuteilen, dass seit über 2 Monate neue Gäste aus einem Nachbardorf unsere Gottesdienste besuchen. Sie suchen eine Gemeinde, wo sie Anschluss finden können und sind mittels des Gemeindebriefes auf unsere Gemeinde aufmerksam gemacht. Es gibt also Anlass zur überflüssige Dankbarkeit und Freude.</p>
<p>Im Dezember hoffen wir mit unsere missionarische Aktivitäten wieder Leute zu erreichen und wir beten, dass Gott Herzen öffnet und Menschen vor dem Evangelium seiner Gnade gewinnt. Christus kam auf diese Erde, damit er Sünder erlöste. Wir wünschen ihnen schon gesegnete Weihnachten und ein gutes, neues Jahr!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Offizielle Beziehungen</title>
		<link>http://erkwb.ch/offizielle-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinhard Mayer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rankweil]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Rankweil (A)   Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr   reformiert.at Liebe Geschwister in Christus Die Synode in Harderwijk hat am 31. März unsere kleine Kirche in Österreich und der Schweiz einstimmig als Geschwisterkirche anerkannt. Sie haben die wundervolle inoffizielle Beziehung in eine wundervolle offizielle Beziehung geändert. Ich habe am folgenden Sonntag in Krimpen aan den IJssel zum ersten Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.reformiert.at">ERKWB Rankweil (A)</a></strong>   <a href="http://www.reformiert.at/gemeinden/gd.htm">Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr</a>   <a title="ERKWB Rankweil" href="http://www.reformiert.at">reformiert.at</a></p>
<p>Liebe Geschwister in Christus</p>
<p>Die Synode in Harderwijk hat am 31. März unsere kleine Kirche in Österreich und der Schweiz einstimmig als Geschwisterkirche anerkannt. Sie haben die wundervolle inoffizielle Beziehung in eine wundervolle offizielle Beziehung geändert. Ich habe am folgenden Sonntag in Krimpen aan den IJssel zum ersten Mal als „offizieller Pfarrer-Bruder“ gepredigt.</p>
<p>Am 13. November wurden sechs Personen Mitglieder unserer Kirche in Rankweil. Sie sind als unsere Geschwister schon längere Zeit mit uns gegangen. Doch an diesem Tag wurde die wunderbare Verbindung offiziell. Sie haben alle einen eindrucksvollen Wechsel vollzogen: Einer der Männer ist vom pfingstlichen- zum reformierten Glauben durchgedrungen (seine Familie braucht noch etwas Zeit bis zur Mitgliedschaft). Eine junge Baptisten-Familie hat eine biblische Heimat bei uns gefunden. Ihr vierjähriger Sohn liess sich tapfer taufen („Bitte nicht viel Wasser ins Gesicht!“). Zwei Frauen haben den Herrn und Erlöser bei uns gefunden. Besser gesagt: ER hat sie durch uns und zu uns gerufen. Das macht uns sehr froh.</p>
<p>Ich liebe solche erbetenen offiziellen Gotteskinder-Feste (sollten wir öfter haben).</p>
<p>Pfr. Reinhard Mayer</p>
<div></div>
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		<title>Ein ganz besonderer Tag</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Brad Hunter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Wien   Gottesdienste: Sonntags, 16 Uhr    www.newcitywien.at „Ich freue mich schon sehr auf Sonntag. Es wird ein sehr besonderer Tag in meinem Leben sein.“ Dies sagt eines unserer neuesten Mitglieder, vor zweieinhalb Wochen zu mir. Es war der Tag, an dem sie an Christus glauben lernte. Sie ist eine Österreicherin, Mutter eines unserer Mitglieder und hat fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.newcitywien.at/Home/New_City_Wien.html">ERKWB Wien</a></strong>   <a href="http://www.newcitywien.at/Home/New_City_Wien.html">Gottesdienste: Sonntags, 16 Uhr</a>    <a title="ERKWB Wien" href="http://www.newcitywien.at">www.newcitywien.at</a></p>
<blockquote><p><em>„Ich freue mich schon sehr auf Sonntag. Es wird ein sehr besonderer Tag in meinem Leben sein.“</em></p></blockquote>
<p>Dies sagt eines unserer neuesten Mitglieder, vor zweieinhalb Wochen zu mir. Es war der Tag, an dem sie an Christus glauben lernte. Sie ist eine Österreicherin, Mutter eines unserer Mitglieder und hat fast bereits das ganze Jahr New City Wien besucht. Sie besuchte auch unseren Kurs ‚Neues Mitglied’ sehr regelmässig und stellte währenddessen viele Fragen. Als wir unsere ‚Neue Mitgliedschaft’-Interviews gehalten haben, war es uns klar, dass sie nicht weit vom Königreich Gottes ist. Aber damals hat sie Gottes Gnade im Evangelium noch nicht ganz erfasst. Wir haben sie ermutigt, sich Zeit zu nehmen, sich alles in Ruhe zu überlegen, mit Gott darüber zu reden und sein Wort zu studieren. Zwei Tage später, sagte sie: „Ich habe viel mit dem gekämpft, worüber wir geredet haben, und jetzt bin ich bereit zu glauben. Ich möchte nun den nächsten Schritt wagen und Mitglied werden.“</p>
<p>Wir hatten auch einen Abend für die Teilnehmer unseres ‚Neuen Mitglieder’-Kurses, an dem alle zum Pizzaessen bei uns zu Hause eingeladen waren. Wir präsentierten bei dieser Gelegenheit einige unserer kirchlichen Lehren, die uns von anderen Kirchen unterscheiden. Es gab eine gute, gesunde Diskussion, viele Fragen und ab und zu respektvolle Meinungsverschiedenheiten. Im Grossen und Ganzen aber herrschte eine Atmosphäre der Gnade. Zum Schluss, waren wir alle sehr dankbar für die Einigkeit, die wir allein durch die Gnade aus unserem Glauben an Jesus Christus haben dürfen. Eine Woche später, am 7. November, durften wir 15 neue Mitglieder der New City Wien willkommen heissen.</p>
<p>Letzte Woche und auch diese, haben wir zwei Hauskreise in unserer Kirche angefangen. Dies ist ein grosses Ereignis für uns, da wir versuchen eine tiefere Verbindlichkeit aufzubauen in dem wir die Bibel studieren, beten, neue Leute zu erreichen und unsere Mitglieder in ihrem Glauben ermuntern.</p>
<blockquote><p><em>„Ich kann es nicht erklären, was ich jetzt fühle. Ich bin mir nicht sicher ob ich fröhlich oder traurig bin, ob ich wütend bin, oder Freude empfinde. Eigentlich bin ich eher ein logischer und kein emotionaler Mensch. Deswegen weiss ich nicht, wie ich das einordnen sollte. Etwas bewegt sich aber in mir. Ich war oftmals in der katholischen Kirche, aber dieses Erlebnis (in New City Wien) kann ich damit nicht vergleichen.“</em></p></blockquote>
<p>Das hat P. am vergangenen Sonntag nach dem Gottesdienst zu mir gesagt. P. ist Österreicher und Vater von einem Kind, das in unserem ‚English Camp’ dabei war. Seine ganze Familie kam letzten Monat zu unserem Herbstfest, welches auf einem Apfelhof stattfand. Die Mutter O. sagte zu meiner Frau, Stacey: „Ich habe noch nie eine solche Gemeinschaft wie hier erlebt.“</p>
<p>Es ist wahrhaftig ein Privileg für uns, zu sehen, wie Gott eine Familie zu sich zieht.</p>
<p><strong>Gebet</strong></p>
<p>Würdet Ihr für diese Familien beten, nämlich, dass Gott sie weiterhin zu sich und unsere Gemeinschaft ruft?</p>
<p>Ich wäre auch dankbar, wenn Ihr für unsere Arbeitskollegin, Lindsay Kimball, beten würdet. Lindsay ist zurzeit in den USA bei ihrem „Home Ministry“ Einsatz.  Sie verbringt Zeit mit ihrer Familie und Freunde, sammelt finanzielle Unterstützung und wird weiter ausgebildet. Betet auch, dass sie die nötige Erholung in dieser Zeit bekommt, und dass sie dann erfrischt und ermutigt, im März, nach Wien zurückkommen kann.</p>
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		<title>Gottes Kraft in schwachen Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 16:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[ERKWB Winterthur   Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr   winterthur.erkwb.ch Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark. 2. Korinther 12,10 Wir schauen in Winterthur auf ein schwieriges Jahr zurück. Schon bald wurde klar, dass das Geld so knapp wird, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://winterthur.erkwb.ch">ERKWB Winterthur</a></strong>   <a title="Gottesdienste der ERKWB Winterthur" href="http://winterthur.erkwb.ch/gottesdienste/">Gottesdienste: Sonntags, 10 Uhr</a>   <a title="ERKWB Winterthur" href="http://winterthur.erkwb.ch">winterthur.erkwb.ch</a></p>
<blockquote><p>Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.<br />
2. Korinther 12,10</p></blockquote>
<p>Wir schauen in Winterthur auf ein schwieriges Jahr zurück. Schon bald wurde klar, dass das Geld so knapp wird, dass die Kirche keinen vollen Pfarrlohn mehr bezahlen konnte. Daneben gab es viele persönliche Schwierigkeiten und Nöte, die unsere kleine Kirche stark belasteten. Wir fühlten uns oft ziemlich elend und schwach und fragten uns in vielen Situationen, wie es weitergehen soll. Natürlich kennen wir Gottes Zusage, dass er in den Schwachen kräftig wirkt. Als Menschen hoffen wir allerdings immer, dass die Not bald vorbei sein wird und wir bald wieder zu Kräften kommen. Wir möchten so Vieles für unseren Herrn tun. Stattdessen stecken wir in Schwierigkeiten und können gar nichts ausrichten.</p>
<p>Das vergangene Jahr war guter Anlass, um über Gottes Hilfe nachzudenken. Gottes Volk war stark und lebte immer dann sicher, wenn es sich ganz auf seinen Herrn verliess. Die grössten Feinde wurden besiegt, wenn Israel schwach und elend war. Ich bin überzeugt, dass das auch heute noch so ist. Wir brauchen nicht zu warten, bis wir unsere Schwächen, Probleme und Nöte überwunden haben. Gerade in all dem begleitet uns unser Herr und gibt uns täglich Vertrauen darauf, dass er für uns sorgen wird.</p>
<p>Ein zweiter Blick auf dieses Jahr lässt mich staunen. Der allmächtige Gott gab uns mitten in Mühe und Fragen viel Hilfe und Segen. So stiessen neue Menschen zu unserer Gemeinde. Zwei von ihnen und meine Tochter Miriam konnten wir dieses Jahr sogar als Mitglieder aufnehmen. Brigitte, meine Frau, fand eine Arbeitsstelle in einem Altersheim. Nun arbeitet sie an drei Tagen und wir können mit dem geringeren Lohn der Kirche auskommen. Wir haben als Familie viel grosszügige Hilfe erfahren. Dafür sind wir sehr dankbar und müssen erneut über Gottes Wege staunen. Unser Herr hat uns dieses Jahr tatsächlich in allen Schwierigkeiten reich gesegnet.</p>
<p>Wir haben es erfahren: es ist wahr, dass Gott gerade in der Schwachheit grosse Dinge zu seiner Ehre tut. Darum beten wir weiter, dass Gott sein Reich auch im kommenden Jahr mit uns schwachen Menschen baut und seine kleine Kirche dazu braucht, dass sein Name gross und herrlich werden möge.</p>
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